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Ein Gedicht
Von dem Dichter Hans Christian Andersen gibt es ein
sehr berührendes Gedicht.
"Das sterbende Kind"

Mutter, ich bin müde, lass in Deinen treuen Armen
schlummern ein Dein Kind.
Doch versprich mir erst nicht mehr zu weinen
heiß und brennend Deine Tränen sind.
Hier ists kalt,und draußen Stürme wehn
doch im Traum ist alles licht und klar;
Engelskinder hab ich dort gesehen,
immer,wenn mein Aug geschlossen war.

Warum drückst Du meine Hand zusammen,
warum so an meine,Deine Wang?
Sie ist nass und brennt doch wie die Flammen;
bei Dir bleib ich ja mein Leben lang!
Lass nur Deine Tränen nicht mehr fließen
muss auch weinen,wenn Du traurig bist;
oh wie müd,es will mein Aug sich schließen;
sieh nur,
sieh!
Wie mich der Engel küsst.

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