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Trauerbegleitertreffen 2010
Halbjahrestreffen der Trauerbegleiter aus NRW in 2010

Zur ersten Versammlung in diesem Jahr kamen die Trauerbegleiter der Gebietskirche NRW der Neuapostolischen Kirche am 21. Januar 2010 in Herne-Börnig zusammen.

Gerade wenn es um den Verlust eines geliebten Menschen oder existenzielle Bedrohungen geht - die Trauerbegleiter unserer Gebietskirche NRW unterstützen Betroffene, ihren Kummer und Schmerz zu lindern. „In einer Trauersituation hat nicht jeder Trauernde Angehörige oder Freunde, die für einen da sein können“, so Angelika, eine der Trauerbegleiterinnen. „Manchmal sind diese dann aber nach kurzer Zeit selbst mit der Situation überfordert oder ziehen sich zurück“, so die 51jährige weiter. In diesen und anderen Fällen wird professionelle Hilfe angeboten.


Guter Ausbildungsstand


„Die Qualität und der Ausbildungsstand der Begleiter befindet sich mittlerweile auf beachtlichem Niveau“, schildert Peter Leusenrink, einer der Initiatoren von www.trauerkreis.de. Durchgängig verfügen die motivierten, ehrenamtlichen Begleiter über eine oder sogar mehrere grundlegende Ausbildungen auf diesem Gebiet. Der Kreis der Mitarbeiter soll in NRW erweitert werden. Dazu werden weitere, ehrenamtliche Begleiter aus dem Bereich NRW gesucht.


Jeder Trauernde ist willkommen!

Die Kreise wachsen zwar langsam, aber kontinuierlich. Und trotz anfänglicher Skepsis ist auch eine zunehmende Akzeptanz innerhalb der Kirche festzustellen. Leider nutzen aber Betroffene immer noch zu selten das Angebot der zusätzlichen Hilfe, so der übereinstimmende Tenor auf der Versammlung. Oftmals wird verkannt, wie hilfreich der Austausch mit Gleichgesinnten sein kann.

“Wir möchten unser Angebot auch den Bezirken anbieten, die bisher noch keine eigenen Kreise Trauernder bieten. Gerne kann man uns dazu ansprechen. Dabei ist festzuhalten, dass die Gruppen für jeden von Trauer Betroffenen offen sind. Jeder Trauernde sowie deren Angehörige, unabhängig von der Person und Religionszugehörigkeit, sind gerne eingeladen an den Gruppenabenden teilzunehmen“, so die Initiatoren.



Foto: Fotolia.de
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