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Du fehlst mir!
Lieber Papa,

in den letzten Jahren gab es doch einiges über das wir nicht miteinander gesprochen haben. Zum einen weil es unangenehm war, zum anderen weil wir uns sehr ähnlich sind und alles mit uns selbst ausmachen.

Gern hätte ich die Gelegenheit gehabt noch einmal mit Dir zu sprechen und Dir zu sagen, dass ich Dich lieb habe und einmal Danke zu sagen für die schöne behütete Kindheit. Für alles was ihr uns ermöglicht habt, auch wenn es nicht leicht für euch war. Ich weiss nun auch, dass Du - auch wenn Du es nicht immer so gezeigt hast, - auch stolz darauf warst, was Dein Töchterchen erreicht hat und mich nicht weniger lieb hast als meinen Bruder.

Ach Töchterchen, würdest Du nun sagen mit ein paar Tränen in den Augen - vor Rührung und weil es Dir unangenehm ist -, es ist alles gut so wie es ist.

Ich glaube, ich verstehe Dich nun ein wenig besser und kann ein wenig nachfühlen, wie es Dir ergangen ist nachdem Oma und Opa so kurz hintereinander gestorben sind und Du keine Eltern mehr hattest. Ich leide ja auch ziemlich (wir sind uns sehr ähnlich) und dass obwohl ich weiss das Deine letzten Jahre hier auf Erden nicht leicht für Dich waren und nach dem Gehirnschlag auch nie mehr genesen wärst.

In drei Wochen ist wieder Entschlafenengottesdienst, sehr gerne würde ich einmal besonders Deine Nähe spüren. Ich träume in dieser Zeit häufiger von dir, aber noch nie habe ich in diesen Gottesdiensten eine besondere Nähe zu dir gespürt, auch wenn die innere Bewegung sehr groß ist. Woran mag das liegen? Bete ich nicht genug?

Vielleicht ist es diesmal ja anders. Ich liebe und vermisse Dich!

Dein Töchterchen
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