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Neustes Mitglied: Schotti
Mein Mütterchen
Meine Geschichte
von Sterben und Bestattung meines Mütterchens


Das Gesangbuch schlug sich auf bei dem Lied:
"Bei dir Jesus, will ich bleiben ..."
(Zu singen nach eine Melodie von
Herz und Herz vereint zusammen)


Zuletzt versuchte sie immer zu Singen;
"Lass mich gehn, lass mich gehn,
dass ich Jesum möge sehn ..."
Dann hat ER sie zu sich in die ewige Herrlichkeit geholt.
Sanft entschlafen fand ich sie vor.


Auf dem Weg zur Trauerfeier
kam der Gedanke ununterbrochen:

"Meine Augen wollen mir brechen.
Herr, ich leide Not, "lindere mir´s".
Und immer wieder: "..lindere mir´s."
(Jesaja 38, Vers 14)

Und dann waren da
überwältigend die vielen Gottesdienstteilnehmer,
das Textwort, die herrliche Predigt,
die lieben Worte,
der kräftige Gesang der Trauergemeinde,
die wundervolle Liebe.
Danke!

Das Textwort:
"Selig ist der Mann (die Frau),
der die Anfechtung erduldet;
denn nachdem er bewährt ist,
wird er die Krone des Lebens empfangen,
die Gott verheißen hat denen,
die ihn lieb haben "
(Jak. 1, Vers 12)

"BEWAHRE DIE KRONE DES LEBENS ... "
dieses Lied hatte sie in jungen Jahren viel in der Küche gesungen.

Aus Gnaden erwählt ...war ihr Lieblingslied,
dem Chor besonderen Dank für seinen schönen und vollen Gesang:
"AUS GNADEN ERWÄHLT ..."



Dann kam die Verstreuung ihrer Asche, 3 Monate später.
Ich hatte ihr ein schönes Plätzchen ausgesucht.
Mit dem Lied "Meine Heimat ist dort in der Höh ..."
fiel ihre Asche aus der Verstreu-Urne auf den Boden
unter dem Baum.
Was ich immer bildlich gesehen hatte,
waren ihre Augen, ihr Mund,
jetzt die Asche.

Aber ihre Seele ist in der ewigen Herrlichkeit.
Ich spürte, sie war da, und alle waren da;
auch alle, die für diesen Augenblick beten wollten waren da.
Ich blieb noch den ganzen Nachmittag auf der Bank
mit Blick auf ihre Asche sitzen,
im Hintergrund spielte das Lied:

"Der Herr der Ernte winket..."
























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